Farben
f
Brand Basics
Unsere Marke lebt von Farbe: von der Kombination der Primärfarben und ihrem gezielten Zusammenspiel mit den Sekundärfarben.
Bei lekker unterscheiden sich die Farben in den Bereichen Digital und Print.
Neben den Primär- stehen Sekundärfarben zur Auswahl. Gelegentlich kommen Verläufe zum Einsatz.
Best Practice
Primärfarben
Die Primärfarben »Dark Purple«, »Light Purple« und »Yellow« sind charakteristisch für unseren Markenauftritt.
RGB 54 / 12 / 107
HEX #360C6B
RGB 142 / 56 / 107
HEX #8E38FF
RGB 255 / 255 / 110
HEX #FFFF6E
Sekundärfarben
Neben den Primärfarben steht für Illustrationen oder Infografiken eine Reihe softer Sekundärfarben zur Verfügung. Für komplexe Anwendungen können diese auch in Farbabstufungen verwendet werden.
HEX 5A23B1
RGB 90/35/177
HEX 9B9AE9
RGB 155/154/233
HEX E4C1A4
RGB 228/193/164
Neutrals
Für perfekte Ergebnisse in digitalen Anwendungen verzichten wir auf reines Weiß und reines Schwarz. Stattdessen nutzen wir abgeschwächte, screenoptimierte Abstufungen.
HEX 070030
RGB 7/0/48
HEX f9fafb
RGB 249/250/251
- Download Digital Colours Download
a
Primärfarben
Die Primärfarben »Dark Purple«, »Light Purple« und »Yellow« sind charakteristisch für unseren Markenauftritt. Sie werden, wenn möglich, als Volltonfarben verwendet.
CMYK 87/95/0/0
PANTONE 2098 C
NCS S3555-R60B
CMYK 70/77/0/0
PANTONE 814 C
NCS S3050-R50B
CMYK 00/60/0/0
PANTONE 100 C
NCS S0550-G90Y
Sekundärfarben
Neben den Primärfarben steht für Illustrationen oder Infografiken eine Reihe softer Sekundärfarben zur Verfügung. Für komplexe Anwendungen können diese auch in Farbabstufungen verwendet werden.
CMYK 75/77/0/0
NCS SXXXXXXXXXXX
CMYK 34/34/0/8
NCS SXXXXXXXXXXX
CMYK 0/17/29/7
NCS SXXXXXXXXXXX
Neutrals
Auch im Druck sorgen ein tiefes Dunkelblau und ein leicht abgetöntes Weiß für einen tieferen und harmonischeren Gesamteindruck.
CMYK 85/100/0/60
NCS SXXXXXXXXXXX
CMYK 2/0/0/2
NCS SXXXXXXXXXXX
- Download Print Colours Download
r
Insbesondere bei Hintergründen können Farbverläufe zwischen den beiden Purple-Tönen für zusätzliche Tiefe sorgen und Motive aufwerten. Durch das Verschieben der beiden Farben zwischeneinander kann viel Varianz entstehen.
Verläufe verlaufen von hell nach dunkel. Das Verhältnis der beiden Töne richtet sich nach dem Motiv.
Gerade bei Personen wirken Hintergründe mit Verlauf deutlich natürlicher.
XXXXX
Beispiel
Do’s and Dont’s
Licht kommt immer von oben. Verläufe wirken daher am besten von hell nach dunkel.
In Verläufen aus Gelb und Purple entstehen oft unschöne Zwischentöne.
