Brand Basics
lekker ist einfach: Unsere Layoutprinzipien lassen sich leicht nachvollziehen.
Nicht alle Formate für die Logoplatzierung lassen sich hier abbilden. Deshalb zeigen wir exemplarische Formate, aus denen sich viele Anwendungen ableiten lassen.
Sowohl bei Texten als auch bei Logogrößen solltest du auf Plakativität achten.
Best Practice
Layoutprinzip
Flächen können frei geteilt werden. Es gibt keine feste Ratio. Für den praktischen Einsatz helfen dir dennoch ein paar einfache Verhältnisse: 1:1 und 3:2 sorgen z. B. für eine ausgewogene Teilung und funktionieren in Hoch- und Querformaten sehr gut.
Gemessen wird ab der Wing-Spitze. Dadurch entstehen klare Bezugslinien für ausgewogene Layouts.
Die Wing-Spitze sollte an der Mitte des Formats ausgerichtet sein.
Dieselben Prinzipien gelten für den Wing als Einzelelement.
Logopositionierung
DIN-Formate
In der klassischen Printkommunikation verwenden wir die Wortbildmarke. Ihre Schutzzone bildet die Grundlage für Größe und Positionierung. So bekommt das Logo ausreichend Raum und kommt klar zur Geltung. Bei klassischen DIN-Formaten wie A4 oder A5 hilft eine Dreiteilung der Fläche bei der Positionierung.
Hier stehen theoretisch alle vier Ecken des Formats zur Verfügung.
Social Media, Paid Ads, Organic Posts
Grundsätzlich können sowohl die Wort-Bild-Marke als auch die Kommunikationsmarke verwendet werden. Die Wort-Bild-Marke verwendest du, wenn wenig Platz vorhanden ist oder Konflikte mit Headlines und anderen Textelementen entstehen können. Es eignet sich außerdem, wenn die Botschaft bereits ausreichend Markenkontext schafft, bei sehr kleinen Darstellungsgrößen sowie in der Regel für Performance-Kampagnen und Performance Ads.
Die Breite der Wort-Bild-Marke entspricht etwa einem Viertel der Save-Zone-Breite und kann rechts, links, oben oder unten platziert werden.
Die Kommunikationsmarke verwendest du, wenn ausreichend Platz vorhanden ist und es nicht mit Kampagnenbotschaften oder anderen Textelementen konkurriert. Es eignet sich besonders für aufmerksamkeitsstarke Awareness- und Branding-Maßnahmen, bei denen die Markenpositionierung klar vermittelt werden soll oder das Logo als eigenständige Botschaft wirken kann.
Die Kommunikationsmarke entspricht der Hälfte der Save-Zone-Breite und kann rechts, links, oben oder unten platziert werden.
Grundsätzlich gilt: Die Kommunikationsmarke hat grundsätzlich Priorität. Wenn der Platz nicht ausreicht oder die Klarheit darunter leidet, verwenden wir das Standardlogo.
Natürlich stehen dir die meisten Anwendungen als Templates zur Verfügung. So musst du das Logo nicht jedes Mal neu positionieren.
Display Ads und Bannerformate
Etwas anders verhält es sich mit Display-Ads und Bannerformaten. Hier können die Logos je nach Format und Layout unterschiedlich positioniert werden.
Bei Large Mobile Bannern entspricht das Logo einem Viertel der Formatbreite.
Bei Mobile Bannern entspricht das Logo der verwendeten Schriftgröße. Natürlich stehen dir die meisten Anwendungen als Templates zur Verfügung. So musst du das Logo nicht jedes Mal neu positionieren.
Störer
Störer sind wichtige Elemente unserer Markenkommunikation. Auch sie lassen sich aus den Wings heraus entwickeln und stechen durch ihre außergewöhnliche Form deutlich heraus.
Die Sternform ist bereits in den Wings enthalten.
Durch Farbwechsel entstehen trotz einheitlicher Schreibweise viele Kombinationsmöglichkeiten.
Do's und Don'ts
Versuche, dich an die Regeln der Logoplatzierung zu halten.
Das Design lebt von der Symmetrie der Wings. Vermeide Asymmetrien, wo immer es möglich ist.
Versalien sind nicht Teil unseres typografischen Systems und werden nicht verwendet.
Durch die Wings haben wir bereits viele Bezugslinien. Versuche daher, den Störer immer ohne Rotation zu verwenden.
